| Ernährungsberatung und Gewichtsabnahme |
Abnehmen mit der Insulin-Trennkost ist Abnehmen mit Genuss. Essen statt hungern. Satt und schlank. Gesund. Wissenschaftlich fundiert, ärztlich betreut.
Im Hinblick auf die zunehmende Problematik des Übergewichts als erstem Schritt in das metabolische Syndrom, welche bereits heute schon Züge einer Pandemie hat, halte ich es aus meiner Erfahrung heraus für ziemlich wichtig, die Zusammenhänge zwischen Nahrung, Kombination von Nahrungsbestandteilen und deren Wirkung auf den Organismus zu illustrieren. Und um somit herauszustreichen, dass es bei der Gewichtskontrolle, dem Gewichthalten, dem Abnehmen gar nicht so sehr um das Zählen von Kilokalorien, sondern vielmehr um das Wissen um unser Hormon „Insulin“ geht. Dem Hormon, das wir heute sehr klar als „Fettmasthormon“ verstehen, das es bereits viel länger gibt als den Menschen überhaupt. Mit seinen vielen Wirkungen im Körper. Als Senker des Blutzucker- und Substratspiegels im Körper, gleichzeitig als Sättigungsbotenstoff, um ein kleines Beispiel zu nennen. Es geht darum, dass unterschiedliche Kombinationen von Nahrungsmitteln ganz unterschiedliche Insulinausschüttungen provozieren. Dass die primären Zielzellen (Leber, Muskel, Herz) bei einem Zuviel an Insulin sehr schnell eine Resistenz entwickeln, sei es im Tagesverlauf durch gezieltes Down-Regulieren der Rezeptoren je nach „Füllzustand“ der relevanten Zellen, sei es auf Dauer durch einen stetigen Insulinüberschuss (welcher über viele Jahre besteht, bis die Bauchspeicheldrüse den Geist aufgibt). Jede Zwischenspeise hebt den Insulinspiegel wieder an, ein Abflachen der Kurve und Nachlassen der Wirkung als Speicherimpuls an den Fettzellen kommt niemals zustande. Die Wirkung von Insulin im Gehirn als Sättigungsimpuls stumpft ebenso ab, wie die anderer Hormone aus dem Fettgewebe selber. Dafür wird die Leber, die Insulin wieder abbaut, zunehmend mehr überlastet durch dauerhaft und pausenlos erhöhte Insulinmengen, kommt ihren Aufgaben beispielsweise im Stoffwechsel der Sexualhormone nicht mehr nach. Folge: der Bub beziehungsweise der Mann verweiblicht, das Mädchen beziehungsweise die Frau vermännlicht, als Konsequenz aus dem dauerhaften Zuviel an Insulin. An den Nieren hemmt Insulin die Natrium-Ausscheidung, Wasser strömt folglich wieder zurück in die Blutbahn (Volumendruckerhöhungen, ein hoher Blutdruck sind die Folge), muss folglich ins Gewebe absickern (Schwellungen, Ödeme sind die Folge). Ja sogar zarte, neue Krebszellen, die noch nicht einmal Anschluss an das Kapillarsystem haben, bedienen sich des Insulins, haben extrem viele Rezeptoren hierfür und lassen sich prima mästen und mit Energie versorgen, um noch besser wachsen zu können. Je mehr und öfter Insulin sie mitsamt Substrat, also Nährstoffen umschmeichelt, desto besser gedeiht sie. Gerade für das Kindesalter ist es wichtig, zu erkennen, dass die Natur im Säuglingsalter, aber auch in der Pubertät (Beginn der Fortpflanzungsfähigkeit, gleiches trifft später aber dann nochmals in den Wechseljahren auf den Menschen zu) eine sogenannte „physiologische Insulinresistenz“ vorgesehen hat. Die Insulinrezeptoren an den Herz-, Leber- und Muskelzellen werden in diesen Lebensabschnitten in ihrer Wirkung abgeschwächt, vor dem Insulin quasi abgeschirmt, bekommen nur die Nährstoffmenge ab, die zwingend für deren Funktionieren notwendig ist. Das Baby hat dies so, damit es sich als Überlebensstrategie aufmästet, um Keimen und dem Hunger in der eventuellen Not und relativen Hilflosigkeit zu trotzen. Der weibliche Teenager bei Beginn der Geschlechtshormonproduktion, später dann auch als menstruierende Frau mit ihren Hormonschwankungen, haben die physiologische, natürliche Insulinresistenz jeweils entweder durch den grundsätzlichen Beginn vermehrter Gestagenproduktion, oder im Monatszyklus nach dem Eisprung durch das Geschlechtshormon Gestagen, welches eine intensive Insulin-Unwirksamkeit an den primären Zielzellen bedingt, zu dem Zweck, dass dem biologischen Auftrag folgend Fettspeicherreserven für Mutter und Kind zugleich aufgebaut werden. Ungünstig also, wenn der weibliche Teenager zudem auch noch mit der Anti-Baby-Pille ein weiteres Gestagenpräparat zuführt, ohne auf ein flaches Insulin-Tagesprofil zu achten. Erst ab etwa 20 kg solidem Fettgewebs-Überschuss hat der Körper sein erstes Ziel erreicht: die Schwangerschafts- und Stillreserven sind aufgebaut. Die Fortpflanzung kann im „sicheren Überlebensbereich für Mutter und Kind“ beginnen. Danke, Insulin! Schon seit vielen Jahren ist bekannt, dass Übergewicht, zu viele Pfunde, ein kleines Bäuchlein oder ein Speckbauch, einfach nur „gut im Futter“ zu stehen oder schlicht adipös zu sein, nicht nur ein ästhetisches Problem ist, sondern ein gesundheitliches. Viele wollen aus dem einen oder anderen Grund daher ihr Gewicht in den Griff bekommen, abnehmen, schlank oder schlanker werden, schlank bleiben, sich leichter fühlen, den Bauch, aber auch die Taille, die Hüften in Form bringen, das Zuviel an Körperfett und die vielen überschüssigen Kilos verbrennen. Idealerweise mit wissenschaftlich erprobten Methoden. Für die unterschiedlichsten Diäten und Schlankheitskonzepte geben sie viel Geld aus, opfern Genuss und Zeit, kasteien sich und darben nach dem FdH-Prinzip durch strikte Kalorien-Reduktion auf dem Weg zur imaginären Traumfigur und dem Idealgewicht. Oft strebten sie nach der Bikinifigur, um sich am Strand im Urlaub ob ihres Übergewichtes nicht zu schämen und mussten am Ende zusehen, wie sich anfängliche Erfolge beim Abnehmen ins Gegenteil umkehrten: der berüchtigte JoJo-Effekt schlug zu. Klaglos akzeptieren sie die vom Hausarzt verabreichte Bluthochdrucktablette, den Cholesterin-Senker, später dann auch Pharmaka zur Blutzuckersenkung und weitere Medikamente bis hin zu Hormonen vom Testosteron bis hin zum Insulin in Spritzenform, um gesundheitliche Störungen zu behandeln, die einem schlanken und fitten statt fetten Organismus gar nicht erst widerfahren. Schlank sein und Übergewicht abbauen ist aber gar nicht so schwer, leichter sein leichter als die schweren Folgen des Übergewichts zu ertragen. Fortschritt macht fortschrittliche Konzepte möglich. Wissenschaft ist ein täglicher Fortschritt, der Wissen schafft. Strategien und Konzepte aus der Vergangenheit gehören, was das Abnehmen betrifft, eindeutig der Vergangenheit an. Und einiges aus der Vergangenheit, aus der Erfahrung und Tradition, scheint heute moderner denn je. „Frühstücke wie ein König, mittags speise wie ein Bürger und abends wie ein Bettler“ war lange aus der Mode gekommen, sogar die Wissenschaft propagierte „drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten“, „fünf Mal am Tag eine handvoll Obst oder Gemüse“ und ähnliches. Sicher aus damaliger Sicht mir gutem Grund. Was das Abnehmen und die Gewichtsprobleme betrifft, wissen wir heute mehr. Vertrauen Sie der wissenschaftlichen Erfahrung anderer, wenn Sie Ihr Gewicht regulieren und abnehmen wollen, ohne zu leiden und ohne Rückfälle zu erleiden. Vertrauen Sie Ihre Zeit, Ihren Einsatz und Ihr Geld nicht irgendwelchen JoJo-Diäten an, sondern dem wissenschaftlich Fundierten. Auch bei starkem Übergewicht, auch bei bereits bestehenden Vorerkrankungen bis hin zum manifesten Diabetes. Ärztlich betreutes und ärztlich kontrolliertes Abnehmen ohne „muss“, mit „Genuss“ statt „Verdruss“. Mit „satt“ statt „müde und platt“. Lernen Sie, was erfahrene Menschen Ihnen zum Gewichtsabbau und zum Abnehmen mit auf den Weg geben können, lernen Sie aber auch im Zweifelsfall mit „Geduld“ das Ziel einer gesunden Gewichtsreduktion zu verfolgen und zu erreichen ohne überschießendes Zunehmen nach der Diät. Die Zusammenhänge zwischen zu häufigen Mahlzeiten, falscher Wahl der Speisen zum vielleicht falschen Zeitpunkt, der inneren biologischen Uhr mit ihren an den Tagesrhythmus angepassten, gepulsten Hormonschwankungen, der biologischen Wertigkeit unserer Speisenwahl mit oft zu hoher Energiedichte und konsequenterweise stets damit verbundenen zu hohen Insulinspiegeln im Blut zur Vermeidung von Blutzucker-Spitzen, der sich daraus entwickelnden Gewebs-Resistenz gegen das Insulin im Zusammenspiel mit einem Ermüden der Bauchspeicheldrüse und einem kontinuierlichen Zuwachs an Speicherfettgewebe sind heute hinreichend bekannt und gut erforscht. Ihr Erfolg bei der Gewichtsreduktion wird die Beratung begleitend regelmäßig mit der Bioimpedenzometrie gemessen, Ihre Werte analysiert und im Detail besprochen. Je regelmäßiger dies geschieht, desto besser kann zeitnah auf Ihre individuellen Voraussetzungen eingegangen werden. Wir alle lernen im Leben Vorbilder kennen, deren Wissen und Erfahrungen uns faszinieren. Was das Abnehmen und den Weg zum Idealgewicht betrifft, konnten mich die Darstellungen wissenschaftlich belegter Erfahrungen und Forschungen von Herrn Dr. Pape in den Bann ziehen. Die in seinen Büchern gut verständlich beschriebene „InsuLean“-Methode (Stichwort „Schlank im Schlaf“) hilft Ihnen beim Abnehmen. Meine Erfahrungen verbessern die individuelle Feineinstellung (Fein-Tuning) und helfen, nicht nur abzunehmen, sondern das individuelle, gesunde Wohlfühlgewicht auch zu halten. „Schlank im Schlaf“ bleibt somit auch für Sie keine geheime Wissenschaft, sondern ein realisierbarer Traum. Die gesamten Bücher aus der „Schlank im Schlaf“- Reihe können Sie bequem unter Shop beziehungsweise Kontakt über MEDexclusive beziehen. Lassen Sie sich bei den ersten Schritten ärztlich helfen. Terminvereinbarung |

